arrow-leftarrow-rightclosecontrastdownloadeasy-languagefacebookinstagramlogo-spe-kleinmailmenueMinusPlusprintsearchsoundtarget-blankTwitteryoutube
Inhaltsbereich

Aktuelles

29.09.2015

Dr. Melanie Leonhard als neue Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration vorgeschlagen

In seiner heutigen Sondersitzung hat der Landesvorstand der SPD Hamburg einstimmig den Vorschlag des Landesvorsitzenden und Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz bestätigt. Die Fachsprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion für Familie, Kinder und Jugend, Dr. Melanie Leonhard, wird Detlef Scheele im Amt als Präses der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration nachfolgen.

Die Historikerin Dr. Melanie Leonhard (38) gehört seit 2011 der Hamburgischen Bürgerschaft an. Seit 2014 ist sie stellvertretende Vorsitzende der SPD Hamburg. Detlef Scheele verlässt die Behörde Ende des Monats. Er wird zum 15. Oktober 2015 Vorstandsmitglied bei der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

In der Sitzung am 1. Oktober wird Hamburgische Bürgerschaft über den Personalvorschlag des Ersten Bürgermeisters abstimmen.

09.09.2015

Kinderflohmarkt in Marmstorf

Warum heißen Flohmärkte eigentlich Flohmärkte? Flöhe werden dort im Allgemeinen nicht angeboten und die lästigen Plagegeister treten dort auch weder als Käufer noch als Verkäufer auf. Über die Entstehung der Bezeichnung für Märkte, auf denen - zumeist von Privatpersonen - gebrauchte Gegenständer aller Art angeboten werden, gibt es verschiedene Theorien. Eine besagt Folgendes: Im mittelalterlichen Paris war es gängige Praxis, dass Lumpenhändler abgetragene Kleidung der Wohlhabenden aufkauften und sie dann wieder verkauften. Da die hygienischen Bedingungen damals nicht die besten waren, kam es nicht selten vor, dass Flöhe es sich in der abgelegten Garderobe gutgehen ließen. Als es um 1890 eine besonders große Flohplage gab, verbannten die zuständigen Ämter die Lumpenhändler in den Norden von Paris, wo etwa um jene Zeit der erste "Marché aux Puces" - zu Deutsch "Flohmarkt" - stattfand. Wenn es nicht stimmen sollte, so ist es doch sehr hübsch erfunden.

30.06.2015

Frank Richter zum Harburger Wohnungsbauprogramm 2015

Hamburg ist eine attraktive Stadt, die nach allen Prognosen trotz insgesamt rückgängiger Bevölkerung in Deutschland weiter wachsen wird. Das wird sich auch im Bezirk Harburg zeigen. Derzeit wohnen hier etwa 160.000 Menschen, die Tendenz für die nächsten Jahre zeigt ganz klar nach oben.

Wo aber sollen die neuen Harburgerinnen und Harburger wohnen? Antwort darauf gab am Montag, dem 29. Juni, der Kreisvorsitzende der SPD Harburg, Frank Richter, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses Harburg. Im Rahmen der öffentlichen Mitgliederversammlung der SPD Harburg Süd in Marmstorf stellte er das Wohnungsbauprogramm 2015 des Bezirks vor.

Abonniere den RSS-Feed zu aktuellen Themen: harburg-sued.spd-hamburg.de/aktuelles/feed.rss